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* Grammatikalisch richtig ist „Pragmatiker“, aber das hätte den Dreiklang zerstört.
Moritz Dunkel
Für Doppel-Wumms, Wow-Effekt und ordentlich Rambo-Zambo.
Mit Gestaltung angefangen habe ich lange, bevor daraus ein Beruf wurde: mit Zeichnungen, selbst gebastelten Mixtape-Covern, der Abiturzeitung und allem, was sich sonst irgendwie optisch verbessern ließ. Wie daraus schließlich DNKLDSGN wurde, lässt sich etwas weiter unten nachlesen.
Aus klassischem Grafikdesign wurde mit der Zeit immer mehr Webdesign, aus Webdesign immer mehr Strategie, Marketing, Technik und Beratung. Nicht, weil ich mich nicht entscheiden konnte. Sondern weil diese Dinge ohnehin zusammengehören, auch wenn sie in größeren Agenturen gerne auf mehrere Abteilungen und mindestens sieben Meetings verteilt werden.
Heute begleite ich Unternehmen dabei, ihren Auftritt klarer, professioneller und unverwechselbarer zu machen. Ich bleibe der direkte Ansprechpartner, unterstützt von Mitarbeitenden und Spezialisten, wenn zusätzliche Kompetenzen gefragt sind. Das Beste daran: Ich bin persönlich erreichbar, ohne dass gleich alles stillsteht, sobald ich einmal nicht am Rechner sitze.
Dunkel Design
DNKLDSGN (sprich: Dunkel Design) ist keine klassische Agentur und auch keine One-Man-Show. Mein Vorteil: Ich kann mich ziemlich tief in einzelne Details verbeißen, gleichzeitig das große Ganze im Blick behalten und am Ende trotzdem eine Lösung finden, die sich tatsächlich umsetzen lässt. Spezialist, Generalist und Pragmatist eben. Auch wenn Letzteres grammatikalisch weiterhin fragwürdig bleibt.
Dass Gestaltung einmal mein Beruf werden würde, war anfangs nicht geplant. Ich habe einfach gerne Dinge gestaltet – oder zumindest so lange verändert, bis sie für mich besser aussahen. Aus Zeichnungen, Mixtape-Covern und der Abiturzeitung wurde irgendwann mehr als ein Hobby. Der Rest entwickelte sich Schritt für Schritt. Mit Ausbildung, Studium, Agenturerfahrung, Selbstständigkeit und der Erkenntnis, dass gutes Design weit mehr können muss, als nur gut auszusehen.
Am Anfang ging es nicht um Markenstrategie, Conversion oder Nutzerführung. Es ging darum, dass ein Mixtape auch von außen nach etwas aussehen sollte. Also wurden Cover entworfen, Schriften ausprobiert, Bilder bearbeitet und Dinge gestaltet, die vermutlich auch ohne Gestaltung funktioniert hätten – aber eben deutlich schlechter ausgesehen hätten. Der Fachbegriff dafür lautete damals noch nicht „Content Design“. Es war eher eine Mischung aus Neugier, Improvisation und der leisen Überzeugung, dass man fast alles optisch verbessern kann.
Irgendwann bekam das Ganze Struktur: durch Ausbildung, Studium und die intensive Beschäftigung mit Kommunikations- und Mediendesign. Plötzlich hatten all die Dinge, die ich vorher intuitiv gemacht hatte, Namen, Regeln und nachvollziehbare Gründe. Typografie war nicht mehr nur „die Schrift sieht gut aus“. Farben waren nicht einfach schön. Und Gestaltung war kein Selbstzweck, sondern Kommunikation. Eine durchaus hilfreiche Erkenntnis. Vor allem bei Diskussionen, in denen jemand überzeugt ist, dass das Logo größer werden muss.
Es folgten Stationen bei verschiedenen Agenturen und Unternehmen, unter anderem bei This Is On Communication, BBDO und Dietz & Partner. Dort lernte ich, wie Marken geführt, Kampagnen entwickelt und Ideen unter echten Bedingungen umgesetzt werden: mit Budgets, Terminen, Zielgruppen, Abstimmungen und gelegentlich noch einer weiteren Abstimmung über die bereits erfolgte Abstimmung. Diese Zeit hat meinen Blick auf Gestaltung geprägt. Eine gute Idee muss nicht nur kreativ sein. Sie muss zum Unternehmen passen, verstanden werden und am Ende auch funktionieren.
2004 wurde aus den bisherigen Stationen die eigene Selbstständigkeit. Der Name DNKLDSGN entstand dabei ausgesprochen unkompliziert: Dunkel ist mein Nachname, Design mein Beruf. Manchmal braucht es eben keinen dreitägigen Markenworkshop. Der Schwerpunkt lag zunächst stärker auf Grafik- und Kommunikationsdesign: Logos, Geschäftspapiere, Broschüren, Anzeigen und alles, womit Unternehmen nach außen sichtbar wurden. Mit der Zeit verlagerte sich immer mehr ins Digitale. Websites wurden wichtiger, technische Möglichkeiten größer und die Kommunikation komplexer.
Aus Grafikdesign wurde immer mehr Webdesign. Aus Webdesign wurden Nutzerführung, Inhalte, Suchmaschinenoptimierung, Technik, Marketing und strategische Beratung. Nicht, weil ständig noch eine Leistung dazukommen musste. Sondern weil eine Website selten isoliert funktioniert. Sie hängt mit der Marke, dem Angebot, der Zielgruppe, den Texten und der Frage zusammen, ob potenzielle Kunden überhaupt verstehen, weshalb sie gerade hier richtig sind. Heute liegt mein Schwerpunkt auf digitalen Medien und darauf, Unternehmen so zu beraten, dass sie dort nicht nur stattfinden, sondern auch wahrgenommen werden. Dafür verbinde ich Webdesign mit Verkaufspsychologie, Nutzerführung, Markenstrategie, Content, Technik und Online-Marketing. Klingt nach ziemlich vielen Disziplinen. Ist es auch. Aber genau deshalb funktioniert am Ende mehr als nur die Optik.
Meine Werte
Viele Unternehmen leisten hervorragende Arbeit. Trotzdem zeigt ihr Außenauftritt nicht, was tatsächlich in ihnen steckt: Die Website wirkt veraltet. Das Logo austauschbar. Die Botschaft bleibt unklar. Potenzielle Kunden erkennen nicht sofort, warum dieses Unternehmen die richtige Wahl ist. Und genau das möchte ich ändern. Meine Vision ist eine Unternehmenswelt, in der gute Arbeit auch als gute Arbeit wahrgenommen wird. In der starke Unternehmen nicht übersehen werden, nur weil ihre Website, ihr Branding oder ihre Kommunikation nicht mit ihrer tatsächlichen Qualität mithalten können. Meine Aufgabe besteht darin, diese Qualität sichtbar, verständlich und überzeugend zu machen. Starke Unternehmen sollten nicht übersehen werden, nur weil ihr Außenauftritt nicht zeigt, was wirklich in ihnen steckt.
Gute Gestaltung erzeugt Aufmerksamkeit. Sehr gute Gestaltung gibt Orientierung, baut Vertrauen auf und bringt Menschen dazu, den nächsten Schritt zu gehen. Deshalb verbinde ich Webdesign, Branding, Kommunikation, Technik und Marketing zu Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern wirtschaftlich etwas bewegen. Design ist für mich kein dekoratives Extra. Es ist ein unternehmerisches Werkzeug.
Ich arbeite am liebsten so, wie ich selbst gerne mit einem Dienstleister zusammenarbeiten würde: direkt, unkompliziert und ohne ständiges Rätselraten, wer gerade wofür zuständig ist.
Sie sprechen mit mir, bekommen eine ehrliche Einschätzung und wissen, wo Ihr Projekt steht. Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und sage auch einmal, wenn eine Idee zwar interessant klingt, dem Projekt aber eher im Weg steht.
Wenn zusätzliche Kompetenzen gefragt sind, unterstützen mich Mitarbeitende und ein eingespieltes Netzwerk aus Spezialisten. Für Sie bleibt es trotzdem übersichtlich: kein Zuständigkeits-Pingpong, keine Weiterleitung in Abteilung 7b und keine drei Ansprechpartner für eine Entscheidung.
Am Ende sollte die Zusammenarbeit nicht komplizierter sein als das Projekt selbst. Idealerweise sogar deutlich unkomplizierter.
Qualitätsversprechen
Ich kann Ihnen nicht garantieren, dass Ihr Unternehmen innerhalb weniger Wochen bei Google ganz oben steht, Ihre Sichtbarkeit automatisch explodiert oder plötzlich jeden Tag neue Anfragen eintreffen.
Solche Versprechen klingen hervorragend. Seriös wären sie trotzdem nicht. Denn wirtschaftlicher Erfolg hängt von vielen Faktoren ab: Ihrem Angebot, Ihrem Wettbewerb, Ihrer Positionierung, Ihrem Budget, Ihrer Bekanntheit und nicht zuletzt davon, wie konsequent die entwickelten Maßnahmen später genutzt und weitergeführt werden.
Was ich Ihnen versprechen kann, ist eine professionelle Lösung, die konsequent auf Ihr Unternehmen, Ihre Zielgruppe und Ihre Ziele ausgerichtet ist. Keine Zauberei. Dafür klare Standards, an denen Sie meine Arbeit messen können.
Keine Lösung von der Stange und kein Maßnahmenpaket, das unabhängig von Branche, Zielgruppe und Ausgangssituation immer gleich aussieht. Im Mittelpunkt stehen Ihr Unternehmen, Ihr Angebot, Ihre Ziele und die Frage, was Sie tatsächlich weiterbringt. Daraus entsteht ein Konzept, das zu Ihrer Situation passt – ob für eine neue Website, einen stärkeren Markenauftritt, mehr Sichtbarkeit oder eine strategische Neuausrichtung.
Sie erhalten keine pauschalen Empfehlungen – und auch nicht automatisch genau die Lösung, nach der Sie ursprünglich gefragt haben. Wenn ein anderer Weg sinnvoller, wirtschaftlicher oder nachhaltiger ist, sage ich Ihnen das. Gute Beratung bedeutet für mich nicht, jede Idee freundlich abzunicken, sondern gemeinsam herauszufinden, welche Maßnahmen Ihr Unternehmen wirklich voranbringen.
Gestaltung, Inhalte und Marketingmaßnahmen entstehen nicht aus persönlichem Geschmack oder weil etwas gerade im Trend liegt. Jede Entscheidung verfolgt ein klares Ziel: Aufmerksamkeit erzeugen, Orientierung schaffen, Ihre Positionierung stärken, Vertrauen aufbauen und Interessenten gezielt zur Anfrage führen.
Auch das beste Konzept entfaltet erst dann Wirkung, wenn es ebenso sorgfältig umgesetzt wird. Deshalb verbinde ich Strategie, Gestaltung, Inhalte, Technik und Sichtbarkeit zu einer stimmigen Gesamtlösung. Das Ergebnis soll nicht nur professionell aussehen, sondern verständlich sein, zuverlässig funktionieren und langfristig nutzbar bleiben.
Über Design kann man bekanntlich lange sprechen. Noch länger offenbar, wenn niemand rechtzeitig das Thema wechselt. Also habe ich meine Gedanken irgendwann aufgeschrieben und ein Buch daraus gemacht.
In „Content Design – Design braucht kein Unternehmen, aber Unternehmen braucht Design“ geht es darum, warum Gestaltung weit mehr ist als eine hübsche Verpackung. Design beeinflusst, was Menschen wahrnehmen, wie schnell sie Inhalte verstehen und welchen Eindruck sie von einem Unternehmen gewinnen.
Das Buch zeigt, weshalb gute Gestaltung Orientierung schafft, Vertrauen aufbaut und Informationen so vermittelt, dass sie nicht irgendwo zwischen Stockfoto, Textwüste und blinkendem Call-to-Action verloren gehen.
Geschrieben ist es für Unternehmer, Selbstständige und alle, die ihren Auftritt nicht dem Zufall überlassen möchten. Ohne unnötiges Fachchinesisch, aber mit klarer Haltung und der festen Überzeugung, dass professionelles Design keine Nebensache ist.
Unten finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu meiner Arbeitsweise, zur Zusammenarbeit und zu möglichen Projekten. Und falls danach noch etwas offen bleibt: Fragen kostet nichts. Unklare Entscheidungen meistens schon.
Ja. Vom ersten Gespräch über die Konzeption bis zur Umsetzung bleibe ich Ihr zentraler Ansprechpartner. Sie müssen Ihr Projekt also nicht bei jedem Termin einem neuen Menschen erklären, der vorher nur die Betreffzeile gelesen hat. Unterstützt werde ich von Mitarbeitenden und spezialisierten Partnern, wenn zusätzliche Kompetenzen gefragt sind. Die Abstimmung läuft trotzdem über mich.
DNKLDSGN ist ein inhabergeführtes Einzelunternehmen mit Mitarbeitenden und einem Netzwerk aus Spezialisten. Sie erhalten dadurch die persönliche und flexible Zusammenarbeit eines kleinen Studios, ohne dass größere Projekte gleich an fehlenden Kapazitäten scheitern. Der Chef ist persönlich erreichbar, aber nicht zwangsläufig für jeden einzelnen Mausklick allein zuständig.
Nein. Sie müssen weder die spätere Seitenzahl kennen noch ein fertiges Konzept oder technisches Pflichtenheft mitbringen. Für den Anfang reicht es, wenn Sie wissen, was Sie verändern möchten: mehr Sichtbarkeit, einen professionelleren Auftritt, eine neue Website, eine klarere Positionierung oder mehr passende Anfragen. Die konkrete Lösung entwickeln wir anschließend gemeinsam.
Beides. Ich entwickle nicht nur Strategien und Konzepte, sondern begleite Projekte auch bei Gestaltung, Inhalten, Technik und Vermarktung. Dadurch bleibt es nicht bei einer Präsentation mit vielen Pfeilen, Kreisen und guten Vorsätzen. Welche Leistungen sinnvoll sind, hängt vom jeweiligen Projekt ab. Nicht jedes Unternehmen benötigt automatisch das komplette Programm.
Nein. Mein Standort ist Köln, meine Kunden sitzen jedoch in ganz Deutschland. Persönliche Termine sind möglich, die meisten Gespräche und Abstimmungen funktionieren aber ebenso zuverlässig per Telefon oder Videokonferenz. Gute Zusammenarbeit hängt erfahrungsgemäß weniger von der Entfernung als von klarer Kommunikation und pünktlichen Rückmeldungen ab.
Unkompliziert und ohne vorbereitete Verkaufschoreografie. Sie erzählen mir, wo Sie aktuell stehen, was Sie erreichen möchten und was bisher möglicherweise nicht funktioniert. Ich stelle die Fragen, die notwendig sind, um Ihr Vorhaben sinnvoll einzuordnen. Danach wissen beide Seiten, ob eine Zusammenarbeit passt und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre.
Ich arbeite vor allem mit Selbstständigen, inhabergeführten Unternehmen, Dienstleistern, Handwerksbetrieben, Praxen und mittelständischen Unternehmen. Entscheidender als die Branche ist die Haltung: Die Zusammenarbeit passt besonders gut, wenn Sie Ihren Außenauftritt als unternehmerische Investition verstehen und nicht nur nach der billigsten, sondern nach einer langfristig sinnvollen Lösung suchen.
Ja. Eine Website, Marke oder Marketingstrategie ist mit der Veröffentlichung nicht automatisch für alle Zeiten erledigt. Auf Wunsch begleite ich Sie bei Wartung, Optimierung, SEO, neuen Inhalten und der laufenden Weiterentwicklung. Schließlich verändern sich Unternehmen, Märkte und Anforderungen – und gelegentlich auch Google, meist ohne vorher höflich Bescheid zu geben.
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