5 Tipps für professionelle Visitenkarten

Symbolbild für Gestaltung und Markenkommunikation – 5 Tipps für professionelle Visitenkarten
Kurzüberblick: Dieser Beitrag ordnet 5 Tipps für professionelle Visitenkarten im Kontext von Grafikdesign und Tipps ein. Behandelt werden unter anderem Visitenkarten: Der erste Kontakt muss sitzen! und Nachfolgend 5 Charaktereigenschaften, die über den Erfolg oder Misserfolg einer Visitenkarte entscheiden:.

Visitenkarten: Der erste Kontakt muss sitzen!

Visitenkarten Gestaltung: Die Visitenkarte ist traditionell ein kleines Kärtchen auf dem der Name und weitere Kontaktmöglichkeiten zur Geschäftsperson, wie z.B. die Anschrift, Telefon sowie die E-Mail-Adresse und Internetseite stehen. Beim ersten Kontakt mit einem potenziellen Kunden wird sie ausgetauscht, um die Verbindung herzustellen und zu verstärken. Visitenkarten – oder auch “Business Cards” – sind immer noch äußerst wichtig im heutigen Berufsleben. Leider erfüllen Sie in den wenigsten Fällen ihre eigentliche Aufgabe: Im Gedächtnis bleiben.

Kreative Visitenkarten sind ein Muss zur Kundengewinnung, speziell für Existenzgründer. In Verbindung mit einheitlichem Papier tragen sie zum Wiedererkennungseffekt und zur Stärkung Ihrer Marke bei. Mit Ihrer Visitenkarte möchten Sie Ihrem Partner nicht nur die Kontaktdaten bereit stellen, sondern die Visitenkarte repräsentiert auch Ihre ganze Person und das was Sie ausmacht. Es wäre also am besten Ihre Persönlichkeit, mit der Sie sich von Ihren Wettbewerber unterscheiden, schon direkt auf Ihrer Visitenkarte zu unterstreichen. Um sich schon beim ersten Kontakt die Aufmerksamkeit des potentiellen Kunden zu sichern, ist jedoch Einfallsreichtum gefragt.

Nachfolgend 5 Charaktereigenschaften, die über den Erfolg oder Misserfolg einer Visitenkarte entscheiden:

1. Das Format einer Visitenkarte

Eine übliche Visitenkarte wird zumeist im Scheckkartenformat (85 mm x 55 mm) erstellt. Jedoch sollten Sie sich nicht auf dieses Format festlegen. Eine Visitenkarte hat kein vorgegebenes Format und kann von einem DIN-A2 Poster bis hin zu Mikrokarten (bspw. 55 mm x 15 mm) gehen. Allerdings bringen solch ungewöhnliche Formate einige Probleme mit sich. Sie passen selten in Brieftaschen oder ähnliches. Überlegen Sie daher bereits bei der Visitenkarten Gestaltung, ob es sich lohnt aus dem Rahmen zu fallen.

2. Das Papier einer Visitenkarte

Neben einer seriösen Visitenkartengestaltung ist die Auswahl des Papiers das wichtigste Element und kann über Erfolg oder Misserfolg urteilen. Visitenkarten aus einfachem Schulbuchpapier zu überreichen, sollte man auf alle Fälle umgehen. Sie liegen nie wirklich falsch mit einer Grammatur von mindestens 300 g/qm. Außerdem sollten Sie die Karten möglichst nicht zu Hause drucken. Die Drucker sind meistens nicht leistungsfähig: häufig fehlt die Farbe und es kommt zu Verschmierungen. Das Ergebnis ist dann mehr als ungenügend und die Visitenkarte übermittelt ein laienhaftes Bild von der Firma oder der Person, die dahinter steht.

3. Der Gestaltungsraum einer Visitenkarte

Überladen Sie Ihre Karte nicht mit zu viel Infos. Nur die Basics müssen drauf. Wer sind Sie Wie kommt man mit Ihnen in Kontakt? Stellen Sie auch sicher, dass die Schrift gut zu lesen ist. Fest steht sicher: weniger ist mehr. Der Platz ist schließlich sehr knapp auf einer kleinen Visitenkarte. Telefonnummer, E-Mail Adresse, Webseite, Firmenname, der eigene Name und Logo. Das sollte vorerst reichen. Eventuell noch Kontaktmöglichkeiten auf Sozialen Kanälen, also Facebook, Twitter oder Youtube.

4. Das Design einer Visitenkarte

Farben, Schriftarten und Fotos wählen Sie am besten passend zum Corporate Design der Firma, so dass auf dem ersten Blick erkennbar ist, um welchen Absender es sich handelt. Dabei ist das Verwenden des Logos bei der Visitenkarten Gestaltung besonders hilfreich. Falls ein gutes Firmenlogo noch nicht besteht, sollte man eventuell besser einen Logodesigner bzw. Grafikdesigner beauftragen. Die meisten Firmen haben schon ein Logo und bestimmte Farben, die in jedem Werbemittel eingesetzt werden. Um ein ganzheitliches Bild von der Firma zu schaffen ist es unbedingt wichtig, dass sich die Visitenkarte auch daran hält.

5. Die Veredelung einer Visitenkarte

Ein Stück Papier und ein bisschen Farbe und schon ist die Visitenkarte fertig, denken die meisten. Wer sich aber vom Standard lösen und Eindruck hinterlassen will, dem stehen Möglichkeiten wie Spotlackierung, Bildprägung und andere Veredelungsmethoden zur Verfügung. Der Einsatz solcher Veredelungen benötigt jedoch gewisse Fachkenntnis über das Drucken an sich und das zu bedruckende Material. Elegante Druckerzeugnisse sind wie ein Maßanzug – abgestimmt auf Ihre Person und Ihr Corporate Design. Material, Design und Inhalte lassen Ihre Visitenkarten zu einem ästhetischen Ganzen werden.


Worauf es in der Praxis ankommt

Aus meiner Erfahrung scheitern viele Unternehmensseiten nicht daran, dass zu wenig Wissen vorhanden ist. Das Wissen steckt oft schon in Gesprächen, Angeboten, E-Mails oder Beratungssituationen. Die eigentliche Aufgabe besteht darin, dieses Wissen so zu ordnen, dass Besucher es im richtigen Moment verstehen.

Vorher-Nachher-Beispiel

Vorher

Wir gestalten Flyer, Broschüren und Geschäftsausstattung.

Nachher

Gutes Grafikdesign macht Informationen leichter erfassbar: Was ist wichtig, was soll erinnert werden und welche Handlung soll nach dem Lesen leichter fallen?

Häufige Fragen

Für wen ist 5 Tipps für professionelle Visitenkarten besonders relevant?

5 Tipps für professionelle Visitenkarten ist besonders relevant, wenn Besucher schnell verstehen sollen, was angeboten wird, warum es vertrauenswürdig ist und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Woran erkennt man eine gute Umsetzung?

Eine gute Umsetzung ist klar strukturiert, verständlich formuliert, visuell ruhig, fachlich nachvollziehbar und führt Besucher ohne Umwege zur passenden Handlung.

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