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5 goldene Regeln für gutes Web-Design

Web-Design: Ein Muss für jedes profesionelle Unternehmen

Web-Design (auch Webgestaltung) umfasst als Disziplin des Mediendesigns die visuelle, funktionale und strukturelle Gestaltung von Websites für das Internet.

Bedauerlicherweise halten es viele Designer immer noch für Anziehend ein großes, charmantes Bild auf der ersten Seite zu präsentieren, mit kaum oder gar keinem Text. Es gibt dabei keinen Hinweis der den Besucher aufklärt, was man auf der Webseite finden kann. Und dann wundern sie sich auch noch, dass so wenig Besucher sich den restlichen Inhalt ihrer Seite anschauen.

Ihr Design sollte von Seite zu Seite ein einheitliches Bild sein. Es versteht sich von selbst, dass die optische Erscheinung zur Art des Unternehmens oder der Organisation passen sollte. Haben Sie überhaupt einen Plan oder eine Strategie? Sie sollten aber eine haben, denn eine klare Strategie was Ihren Internetauftritt angeht, ist der Erfolgsgarant Nr.1!

Am wichtigsten für jede erfolgreiche Webseite ist ein guter Inhalt. Der Besucher muss in leicht lesbarem Aufbau die Informationen finden, die er gesucht hat. Die Inhalte müssen dem Thema der Seite angepasst sein. Wenn Sie ihre Inhalte unterhaltend und belehrend gestalten, haben Sie gute Chancen dass der Besucher länger auf Ihrer Webseite bleibt und Ihr Angebot letztlich in Anspruch nimmt. Ansonsten ist ein Benutzer schnell sauer oder enttäuscht, wenn er nicht schnellst möglich findet, wonach er sucht. Ist dies nicht der Fall, haben Sie die grundlegenden Web-Design Regeln nicht beachtet und Sie werden den Besucher nie wieder sehen.

1. Der User ist König

Die wichtigste Aufgabe ist gleichzeitig auch die schwierigste beim Verfolgender Web-Design Regeln. Denken Sie immer an Ihr Zielpublikum und stellen Sie diese in den Mittelpunkt Ihrer Internetpräsenz. Die kundenorientierte Präsentation und Einbindung von Inhalten und Medien, sowie Bildern oder Videos, sollte immer gut überlegt sein. Stellen Sie sich erst mal selbst diese Fragen: Was möchten Sie auf anderen Websites sehen? Auskünfte zu einem Produkt? Auf Grund einer Empfehlung sich für eine Veranstaltung entscheiden? Etwas kaufen? Wo haben Sie sich am besten zurechtgefunden? Antworten hierauf weisen Ihnen selbst die Richtung, was Sie auf Ihrer Webseite preisgeben möchten.

2. Schnell ans Ziel

Beachten Sie sich selbst mal beim Surfen: Sie suchen etwas, Sie wollen rumstöbern, Sie wollen alle Infos sofort auf einen Blick. Etwas dazwischen gibt es eigentlich eher wenig. Schnelle Ladezeiten sollten also oberste Web-Design Regel sein – vor allem große Bilder lassen die Ladezeiten in die Höhe schießen.
Auch leicht lesbarer Aufbau ist wohltuend für das Auge des Besuchers. So erschienen linear aufgebaute Texte auf Ihrer Seite natürlicher als verschachtelte Strukturen. Es gibt weniger Orientierungsprobleme, wenn beim Lesen ein Text klassisch auf den anderen folgt; genau wie bei der Lektüre von Büchern. Der Besucher auf Ihrer Webseite muss auf jeder Seite sehen können, wo und wie es weitergeht bzw. was er sich als Nächstes ansehen kann. Für Kunden, die Ihre Webseite besuchen möchten, muss es übersichtlich sein und leicht von jeder Seite zu jeder Seite zu kommen.

3. Aktualisieren Sie Ihre Inhalte

erfordert unter den anderen Web-Design Regeln mindestens die gleiche Begeisterung und Aufwand wie die Anfertigung. Ohne dies wird es nur schwer jemanden für sich zu gewinnen und Ihre Website wieder und wieder anzusteuern. Viele prächtige Farben und animierte Muster mögen beim ersten Besuch gute Laune machen, aber dies reicht nicht aus, um jemanden zu bewegen auch zu bleiben. Nur guter Inhalt kann dies tun.

4. Lassen Sie genügend freien Platz

Texte auf einem Bildschirm zu lesen ist immer noch sehr schwer. Quetschen Sie also nicht zu viel Text auf eine Seite. Fangen Sie viele neue Absätze an und lassen Sie viel Raum zwischen den Objekten. Überschriften oder Trennlinien können Ihnen dabei sehr hilfreich sein. Benutzen Sie auch weniger Text pro Seite. Das Internet ist ein überwiegend visuelles Medium. Voller Text ist macht schnell die Augen müde und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass er gelesen wird.

5. Nutzen Sie Responsive Design

Bereits zu Beginn sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass die Webseite flexibel sein soll. Es gibt bei der Erstellung nämlich schon Möglichkeiten und Tricks, wie Sie Ihre Webseite später auch auf kleinere Bildschirme, wie z. B. auf mobilen Geräten, übertragen können. Dies geschieht schon in der Anfangsphase, beim Entwerfen des Layouts der Webseite und später auch beim codieren. Das bedeutet man sollte ein ganz einfaches und schlichtes Layout nutzen und den üblichen HTML Code, sowie simple Mechanismen bei der Navigation und den Menüoptionen. D.h. die Webseite sollte einfach gegliedert sein und ohne große und aufwendige Funktionen. Sie sollten demnach auf komplizierte Faktoren verzichten, sowie auf viele bewegende Elemente, die unnötig Ihre Seite verlangsamen.

2017-03-30T16:03:06+00:00 By |
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